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Spektakuläres Paar dekorativer Krüge im Rennaissance-Stil aus ziselierter und vergoldeter Bronze mit einem reichen Dekor aus bacchantischen Szenen, inspiriert von den Werken Claude Michels, genannt Clodion, mit Henkeln und Ausgüssen.
Beschreibung von Aiguière: Architektur und Dekor
Die Basis und der Körper,
Das Objekt ruht auf einem runden Sockel mit Kanälen, der elegant von einem Fries aus Weinranken und einer Perlenreihe akzentuiert wird. Die vergoldete Bronzefassung umschließt einen eiförmigen Körper, dessen Basis mit breiten, stilisierten Akanthusblättern ummantelt ist.
Der Bauch ist mit einem reichen Dekor aus Basreliefs im Stil von Clodion versehen. Putten und junge Satyrn begleiten einen Hund und einen Ziegenbock, schwingen Thyrsen oder ziehen einen Wagen mit der für antike Prozessionen typischen Fröhlichkeit.
Obere Verzierung und Henkel
Der obere Teil der Kanne greift das ornamentale Lexikon der vergoldeten Bronzen mit Anklängen an Weinranken und Perlen auf. Der besonders kunstvoll gearbeitete Ausguss ist an seinem Ansatz mit Akanthusblättern geschmückt, die durch Olivenfries- und Piecettenmotive ergänzt werden.
Der guillochierte Henkel ist ein besonderes Highlight der Komposition:
- Die Spitze : Ein geflügelter bacchischer Putto sitzt darauf und reitet auf der Fessel gegenüber einem Vogel mit einer Weintraube in der Hand.
- Der Schaft: Weinranken winden sich um blätterförmige Kanneluren.
- Der Fall: Der Henkel endet auf dem Bauch mit einem zarten Widderkopf.
Das Ensemble zeichnet sich durch die Dichte seiner Leisten und die Virtuosität der Gesamtheit mit einer ausgeprägten Ziselierung aus.
Technische Merkmale
- Maße: Höhe 58 cm | Maximale Breite 26 cm | Durchmesser der Basis 14 cm.
- Epoche: Frankreich, Ende des 19. Jahrhunderts.
- Gewicht: Etwa 10 kg pro Stück.
- Herstellung: Jeder Wasserkrug besteht aus etwa zehn angesetzten Bronzeteilen, die von einer hochwertigen Herstellung zeugen. Die Bronzen sind auf der Innenseite mit den Initialen von Kunstbronzegießern (JJ 67, L) gekennzeichnet.
- Qualität: Schöner Reliefeffekt, bemerkenswerte Metallstärke, sehr dekoratives Ensemble.
Staatsbericht siehe Fotos.
Allgemeiner Zustand: Hervorragender originaler Erhaltungszustand.
- Vergoldung: Prächtige zweifarbige Vergoldung (matt und glänzend).
- Abnutzung: Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, die dem Alter der Objekte entsprechen.
- Vollständigkeit: Keine Unfälle, Objekte vollständig.
- Herkunft: Privatsammlung in Paris.
Biblio: Diese Szenen sind im Zusammenhang mit den Basreliefs zu sehen, die Clodion 1781 im Auftrag der Prinzessin von Bourbon-Condé für das Hôtel de Condé anfertigte. Der Architekt des Hôtel de Condé, Alexandre-Théodore Brongniart, erteilte Clodion den Auftrag, sieben Basreliefs anzufertigen. Sie befanden sich im Ehrenhof des Herrenhauses und nahmen ihren Platz um die Okuli herum ein. Zwei Modelle, die der abgebildeten Szene mit dem Titel Bacchanalien von Kindern sehr nahe kommen. Le Sacrifice de la chèvre (Das Opfer der Ziege), die 1781 entstanden, befinden sich im Metropolitan Museum of Art in New York und im Musée du Louvre.
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