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Marie Saksik, 36 cm, Bronze, 2012, Andrea, Weiblicher Akt, Gießerei: Blanchet / Landowski
Entstehungszeitraum: 2012, Bronze in perfektem Zustand, Wachsausschmelzverfahren, Bronze mit schöner Patina
Signatur: In der Bronze signiert, Nr. 2/8, gelistete und geschätzte Künstlerin
Gießerei: Blanchet / Landowski
Verkauf mit Rechnung/Zertifikat der Künstlerin
Motiv: „Andrea“, weiblicher Akt
Maße: Höhe: 36 cm, Breite: 25 cm, Tiefe: 23 cm, Gewicht: 9,3 kg
Biografie: Marie Saksik, geboren 1952
Die 1952 in Frankreich geborene französische Bildhauerin war zunächst ausgebildete Kunstlehrerin. Ihre Leidenschaft für das Zeichnen führte sie im Alter von 13 Jahren zu einer Sondergenehmigung, um an der Kunsthochschule Avignon als Gasthörerin teilzunehmen, wo sie bei dem Avignoner Maler Jean Granet studierte. Sie schuf großformatige Zeichnungen in Graphit, Kohle und Rötel, wobei sie sich auf Basreliefs und verschiedene Gipsabgüsse konzentrierte. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Aix-Marseille. Zu ihren Professoren zählten der Fotograf Willy Ronis und Danièle Giraudy (heute Chefkuratorin für Kulturerbe und Mitglied der Académie française). Sie erwarb einen Master-Abschluss in Bildender Kunst.
Marie Saksik entdeckte im Jahr 2000 die Tonmodellierung.
2011 gab sie ihre Lehrtätigkeit endgültig auf, um sich ganz der Bildhauerei zu widmen.
Ihre Skulpturen, anfangs im akademischen Stil, entwickelten sich allmählich hin zu einer persönlicheren Auseinandersetzung mit der weiblichen Form. 2010 erfolgte ein bedeutender Schritt mit dem Übergang von Terrakotta zu Bronze, was zu einer Zusammenarbeit mit der Gießerei Landowski in Bagnolet führte. Dort entstanden etwa zehn ihrer Skulpturen aus patinierter, glatter und straffer Bronze.
Nach der Schließung dieser Gießerei wandte sie sich der Gießerei Rosini in Bobigny und der Gießerei Barelier in Ivry zu.
Inspiriert von Asien und dem Orient, drücken Saksiks Skulpturen mit ihren großzügigen Formen sanft Weiblichkeit und Sinnlichkeit aus. Harmonie und die Ausgewogenheit massiver Formen sind die Leitprinzipien ihres Schaffens. Ihre Skulpturen sind eine Hommage an Frauen, die ihren Körper in vollkommener Freiheit annehmen, unbeeindruckt von Mode und gesellschaftlichen Konventionen.
Ihre Skulpturen sind eine Hommage an die weibliche Figur, die sich selbst mit Anmut und Gelassenheit umarmt. Das Ergebnis wirkt schlicht, doch die Arbeit ist präzise und akribisch. Um die Silhouette ihrer Figuren zu erleichtern, entfernt sie deren Haare und ersetzt sie durch Kopfbedeckungen. Für ihre Bronzen verlangt sie von der Gießerei eine besonders präzise Bearbeitung. Die glatte Oberfläche ihrer Skulpturen reflektiert das Licht brillant und vermittelt einen Eindruck von Sanftheit und Lebensfreude. Ihr Stil ist klassisch, doch ihr Werk besitzt einen höchst persönlichen Ausdruck.
Sie hat an zahlreichen Ausstellungen in französischen Galerien teilgenommen: Ducastel, Des Célestins, Artitude, Base Gallery, Bog Art, Art You, Assemblée Nationale, Business Art, Arte Luxe, Centre d'Art et Création franco-chinois, Thuillier, St André, Beauté du matin calme, Village suisse, le Petit Louvre, Art et Miss, St Antonin, Mairie de St Mandé. Auch im Ausland, beispielsweise in Belgien, Luxemburg, Südkorea, London und St. Petersburg, waren ihre Werke vertreten. Ihre Arbeiten befinden sich in Privatsammlungen in Frankreich, den USA, Kroatien, Luxemburg, Deutschland, Hongkong und Nouméa.
Zu ihren Inspirationsquellen zählen die Skulpturen von Aristide Maillol, Chana Orloff und Amedeo Modigliani. Marie Saksik ist eine preisgekrönte zeitgenössische französische Bildhauerin.
Sie lebt und arbeitet in Südfrankreich.
Bronzeskulptur, ausgestellt in unserer Galerie in L’Isle-sur-la-Sorgue (Frankreich) an Wochenenden.
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Ref: AI3M54DK7Q